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                Martin Eberl
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 Meine Philosophie

 

Nein, ich bin kein Tierarzt. Und ich sehe mich auch keinesfalls als Konkurrent der Tierärzte. Auch wenn ihre Tätigkeit und mein Tätigkeitsfeld eine ganze Reihe von Überschneidungen aufweisen, so gibt es doch auch viele Bereiche, in welchen die Mitwirkung des Tierarztes unverzichtbar ist. So ist es einem Tierheilpraktiker selbstverständlich nicht gestattet, an Tieren operative Eingriffe vorzunehmen, die eine Sedierung oder Narkose erfordern. Außerdem verfügen Tierärzte meist über ein reichhaltiges Instrumentarium der Diagnostik, z.B. Röntgen- und Ultraschallgeräte, häufig sogar über ein eigenes Labor. Zudem ist es in bestimmten Fällen unerlässlich, schulmedizinisch antagonistisch vorzugehen. um den Organismus kurzfristig vor überschießenden Reaktionen (z. B. extrem hohes Fieber, unerträgliche Schmerzen) zu schützen. Den Patientenbesitzer dazu zu veranlassen, auf die Inanspruchnahme dieser Möglichkeiten zu verzichten, läge nicht im wohlverstandenen Interesse des Tieres und wäre deshalb verantwortungslos. Beide Ansätze haben ihre Berechtigung, die schulmedizinische Behandlung ebenso wie der naturheilkundliche Ansatz. Denn vorrangiges Ziel ist es nach meinem Verständnis, einem Tier, das medizinische Hilfe benötigt, schnellstmöglich und bestmöglich zu helfen. Es ist mir daher ein besonderes Anliegen, kranken oder verletzten Tieren in konstruktivem Zusammenwirken nicht nur mit den Patientenbesitzern, sondern auch mit den behandelnden Tierärzten zu helfen.