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                Martin Eberl
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 Praxis

 

Den gesundheitlichen Zustand eines Tieres zu beurteilen und die Ursachen einer Krankheit festzustellen, gelingt sehr viel besser, wenn das Tier und sein Besitzer sich im Untersuchungs- und Behandlungsraum wohl fühlen und sich dort deshalb nicht sehr viel anders verhalten als sie es täten, wenn sie sich in einer privaten Umgebung befänden. Denn akute, durch eine kühle und hektische Praxis-Atmosphäre verursachte Stresssymptome beim Tier verdecken nicht selten den Blick auf das eigentliche Problem.

Deshalb wurde der hell und freundlich ausgestattete Praxisraum bewusst sehr großzügig als eine Einheit gestaltet, in welcher das Tier sich während des Gesprächs zwischen dem Patientenbesitzer und dem Behandler völlig frei und zwanglos bewegen darf, um dem Behandler so das Erkennen etwaiger Auffälligkeiten zu ermöglichen.

           

Den Tierbesitzern wiederum fällt es leichter, dem Behandler alle Informationen über ihr Tier möglichst vollständig zu vermitteln, wenn sie dies ohne den durch ein volles Wartezimmer verursachten Zeitdruck in einer ganz entspannten Atmosphäre tun können. Während ihr Tier sich in der Praxis umherbewegt und dabei vom Behandler beobachtet wird, haben sie selbst die Möglichkeit, für das Gespräch mit dem Behandler in einer hierfür eingerichteten Sitzecke Platz zu nehmen.

       

Um den Druck und die Anspannung zu vermeiden, der durch volle Wartezimmer nicht selten bei den Patientenbesitzern entsteht, wird zudem bewusst auf die Einrichtung eines Wartezimmers und auf offene Sprechzeiten verzichtet. Vielmehr soll durch die Vereinbarung von Terminen sichergestellt werden, dass jedem Tier und seinem Besitzer die notwendige Zeit und Aufmerksamkeit gewidmet werden kann.

Im Einzelfall kann es sinnvoll sein, ein Tier in seiner häuslichen Umgebung zu beobachten, um seinen Problemen und dessen Ursachen auf den Grund zu gehen. Deshalb komme ich – falls gewünscht – auch gerne zu Ihnen nach Hause.